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Immer auf dem neuesten Stand


Von Automotive über Interieur bis Healthcare: Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die aktuellsten Entwicklungen und Projekte unseres traditionsreichen Familienunternehmens. Damit bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand.


25.10.2022

Schulterblick bei Dreharbeiten für den neuen Recruiting-Film

Bild von Dreharbeiten

Als Arbeitgeber haben wir so einiges zu bieten und eben diese Vorteile haben wir versucht, in einen kurzen Recruiting Film zu verpacken.

Nachdem die Idee für die Story des Films stand, ein Drehbuch angefertigt wurde und das externe Filmteam ausgewählt war, konnten wir im September am Standort in Weng unsere Szenen drehen. Die Variable „äußere Bedingungen“ war dabei nicht zu unterschätzen. Am Vortag waren die Wetterbedingungen alles andere als filmreif. Jedoch hielt der Wetterbericht nicht das, was er versprach. So konnten wir den Dreh wie geplant und im zeitlichen Rahmen im und um den Firmensitz in Weng absolvieren. Ein herzlicher Dank geht an die Mitwirkenden, mit und ohne Text, Ihr habt einen großartigen Job gemacht.

Alle Mitwirkenden wurden im Nachgang noch ins richtige Licht gerückt, so dass die Postproduktion noch etwas Zeit in Anspruch nahm. Seit nun mehr ein paar Tagen ist der brandneue Recruiting Film mit unseren Mitarbeitern fertig. Ein authentischer Einblick in den Arbeitsalltag – wie wir finden. Wer die Arbeitsatmosphäre gerne selbst mal testen möchte, der bewirbt sich unter folgenden Link www.zettl-group.com/karriere Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

 


18.10.2022

Das geht unter die (Leder-)Haut

Jean Pierre Kraemer gibt Audi R8 in Auftrag

Jean Pierre Kraemer gibt Audi R8 in Auftrag

„Große Jungs bzw. Mädchen“ kennen Jean Pierre Kraemer sicherlich unter seinem Firmennamen JP Performance. Mit einer Community von über 2 Millionen Followern auf Youtube zählt Jean Pierre zu den bedeutendsten deutschsprachigen Influencern im Autosektor. Wer mit Autos folgende Begriffe verbindet: Spaß, Leistung, Power, freche Sprüche und Turbotechnik, ist auf seinen Plattformen goldrichtig.

Leistungsstark war auch die Zusammenarbeit der Zettl Group mit der JP Performance GmbH. Am vergangenen Freitag (7.10.2022) wurde der Community das Ergebnis der Kooperation präsentiert. Mit 523.017 Aufrufen und fast 26.000 Likes war sich die Fanbase sichtlich begeistert (Stand: 10.10.2022). Ein Nutzer traf es auf den Punkt: „(…) ein hoch auf deutsche Wertarbeit! Toll, toll und genial, dass dieses Handwerk durch solche Projekte weiterleben kann.“

Aber um was ging es eigentlich?

Bereits Anfang 2022 tauschten sich die Geschäftsführer beider Unternehmen über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit aus. Die Planungen wurden konkreter und so konnte am 25.08.2022 der schwarze Audi R8 von JP Kraemer am Zettl Firmensitz in Weng in Empfang genommen werden. „An den darauffolgenden Tagen starteten wir mit dem Projekt. In nur binnen 4 Wochen verwandelte unser Team der Zettl i-tec den Serien R8 in ein absolutes Unikat,“ berichtet Lukas Zettl, Geschäftsführer der Zettl i-tec. Zu den außergewöhnlichen Arbeiten zählt unter Anderem, die Belederung der Klimaanlagen-Luftschlitze, eine 3D-Steppung in den Türverkleidungen und ein komplett belederter Fahrzeughimmel. „Einen belederten Himmel bekommt man übrigens bei keinem Automobilhersteller, außer bei Bugatti und jetzt bei der Zettl i-tec,“ betont der Marketingleiter Matthias Zettl.

Am 28.09.2022 war die Überraschung bei Jean Pierre Kraemer groß, als er bei seinem Besuch am Firmenhauptsitz, sein Projektauto entgegennahm. Bevor er das Fahrzeug begutachte, führten Lukas und Matthias Zettl den JP Performance Tross durch die Hallen der Zettl i-tec. Da Jean Pierre nur die Farbe der Innenausstattung kannte, aber keine weiteren Einzelheiten, wurde die Vorfreude mit jeder Minute größer. Auch die Zettl Geschäftsführer waren gespannt, ob das Ergebnis gefällt. Als das Geheimnis gelüftet wurde, war sofort klar: Die Zettl Mitarbeiter haben den Nerv getroffen. Sprachlos und überwältigt nahm JP das Projektauto in Empfang und hob lobend die extrem hohe Qualität im Fahrzeuginnenraum hervor.

„Zusammenfassend war dies ein sehr gelungenes Projekt, um die Möglichkeiten der Fahrzeugveredelung aufzuzeigen. Nicht zuletzt profitiert das Berufsbild des Fahrzeuginterieur Mechanikers von der medialen Aufmerksamkeit,“ bestätigt Lukas Zettl. Ein weiterer Beweis dafür was mit Kreativität, Handwerkskunst und Ideenreichtum möglich ist. „Für die Zettl i-tec ist es aus Marketingsicht eine riesige Chance das Traditionshandwerk in den Fokus zu bringen und auch weitere Kunden von dem eigenen Leistungsspektrum zu überzeugen,“ so der Marketingleiter Matthias Zettl. Die Reportage ist unter folgenden Link zu sehen.



21.03.2022

Zettl Group setzt auf Familienfreundlichkeit

Familienfreundliche Angebote sind für die Zettl Group eine Investition in die Zukunft und somit ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und Personalarbeit. Als neues Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ profitiert die Zettl Group von den Erfahrungen und guten Beispielen der Mitglieder. Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ wurde 2007 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet. Seither wächst das Netzwerk kontinuierlich und umfasst zahlreiche Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis hin zum DAX-Unternehmen.

„Wir ermöglichen unseren Beschäftigten eine Vielzahl an Maßnahmen, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen“, berichtet Michael Zettl, Geschäftsführer und Personalleiter der Zettl Group. „Wir profitieren im Gegenzug von zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, führt Michael Zettl weiter aus.  Die Zettl Group bietet flexible Arbeitszeitregelungen und eine familienbewusster Arbeitsorganisation. „Mit einem Frauenanteil von über 50 Prozent im Gesamtunternehmen und Teilzeitangeboten berücksichtigen wir gezielt die familiären Belange unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Zudem achten wir bei der Arbeitszeitplanung auf persönliche Anliegen,“ bestätigt Annika Koller, Leiterin Personalmanagement bei der Zettl Group.

Die Digitalisierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit dem breiten Angebot an IT-Dienstleistungen für Kundenunternehmen ist die Zettl Group auch intern im Bereich des mobilen Arbeitens sehr gut aufgestellt. „Mobile Endgeräte und digitale Workflows sind in den Arbeitsalltag der Zettl Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereits seit längerer Zeit integriert,“ berichtet Frau Koller und verweist dabei auf die gute Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung.

Familienfreundliche Angebote und personalpolitische Rahmenbedingungen für mehr Flexibilität und Partnerschaftlichkeit sind in Zukunft aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Zettl Group fühlt sich für die Zukunft gut gerüstet. Michael Zettl stellt in diesem Zusammenhang fest: „Vorbei sind die Zeiten, in denen wir Vereinbarkeit als frauenpolitische Frage diskutiert haben. Heute geht es um die Vereinbarkeit 4.0, also die partnerschaftlich gelebte Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Mann und Frau.“



22.11.2021

Fachbereich MEDITEC präsentierte sich auf der MEDICA 2021 in Düsseldorf

ZETTL MEDITEC auf der MEDICA

Auf der MEDICA traf sich die ganze Welt der Medizin und der Fachbereich ZETTL MEDITEC war erstmals mit dabei! Die MEDICA ist die größte Veranstaltung für die Medizinbranche weltweit und schon seit über 40 Jahren eine feste Größe im Kalender aller Experten. Rund 3000 Aussteller gaben von 15. bis 18. November einen Einblick in den Gesundheitsmarkt von morgen – aktuell natürlich mit besonderem Focus auf die COVID-19-Pandemie.

Der Fachbereich MEDITEC der Zettl Group präsentierte die ZETTL FUTURUS FFP2 Masken sowie die ZETTL CIVITUS COMMUNITY Maske und die ZETTL OP-Maske PLUS.

Alle Masken der ZETTL MEDITEC werden nach dem Grundsatz „100% made in Germany“ am Firmenstandort in Weng gefertigt, die verwendeten Vliesstoffe stammen von der Sandler Gruppe, Hightech-Hersteller von Vliesstoffen aus Schwarzenbach/Saale, die Anlagen vom Automatisierungsspezialisten PIA Automation aus Amberg.

Auf Basis der Kooperation dieser drei Firmen entstand im Mai 2020 auch der Maskenverbund Bayern, der dem Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Atemschutzmasken in Bayern dient und dessen Arbeit ebenfalls auf der MEDICA vorgestellt wird. In Zusammenarbeit des Maskenverbund Bayern mit Mitgliedern aus der Wissenschaft, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität München, dem TUM Campus Straubing und in Kooperation mit dem Max Planck Institut sollen in den kommenden Jahren neue Lösungen für Atemschutzmasken entwickelt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der ZETTL MEDITEC lässt sich unter dem Motto „Wissen schafft Sicherheit“ zusammenfassen: „Woran erkennt man eine konforme Atemschutzmaske?“, „Was ist beim Aufsetzen der Maske zu beachten?“, „Wie lange kann ich meine Maske tragen?“. Diese Fragen und noch viele mehr sind aus der täglichen Diskussion nicht mehr wegzudenken und lassen sich mit dem nötigen Expertenwissen eindeutig beantworten.



17.09.2021

Zettl Group – erfolgreicher Messeauftritt auf der IAA Mobility

Ein positiver Messeauftritt ist nach wie vor sehr wichtig für die Unternehmenskommunikation und nach der langen Zeit des „Social Distancing“ auch etwas ganz Besonderes. Die Zettl Group präsentierte sich auf der IAA Mobility unter dem Slogan „Tradition Meets Technical Diversity“ mit einem sympathischen und kompetenten Messeteam.

Die Messebesucher erhielten am Messestand einen sehr guten Überblick über das Leistungsspektrum der Zettl Group. Seit der Gründung vor über 30 Jahren hat sich die ZETTL Group den Ruf eines zuverlässigen und fairen Partners in der Automobilbranche erarbeitet. Die Unternehmenskultur, die Tradition und Moderne innovativ miteinander vereint, machen die ZETTL Group zu einem angesehenen Akteur in der Automobilwelt.

Die IAA Mobility – erstmals in München – erfand sich neu. Die Mobilität der Zukunft und emissionsfreie Städte wurden in den Fokus der Veranstaltung gestellt. Traditionell eröffnete die Kanzlerin die Zukunftsmesse, die in ihrer Rede die Elektromobilität als einen stützenden Pfeiler zur klimaneutralen Mobilität sah.

Neu war auch, dass die Hersteller größtenteils auf eine PS-Leistungsshow verzichteten und auf alternative Antriebe, automatisierte Fortbewegung und Verkehrsmittel wie Lastenräder oder Flugtaxis setzen. Neben dem Summit auf dem Messegelände überzeugte der Veranstalter (VDA) mit dem „Open Space“ in der Münchner Innenstadt. Hier konnten die Besucher hautnah „Mobility Experience“ sammeln. Das gelungene Konzept wurde von der „Blue Line“ abgerundet. Die Erlebnisstrecke verband den „Open Space“ mit dem „Summit“ und eignete sich optimal für die Hersteller zur Demonstration von neuen Mobilitätstechnologien.

Für das Zettl Group Messeteam gab es viele Messehighlights – eines war der Besuch des Bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger am Zettl Messestand. Die IAA Mobility war, für die Zettl Group nicht nur ein gelungener Messeauftakt nach der Corona Pause, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die Mobilität von Morgen zu erleben – mit all ihren Fassetten.



30.07.2021

Tag des Systemadmin – Ein Hoch auf die IT! Zettl feiert Markteintritt von Zettl IT-Systeme GmbH

Pünktlich zum heutigen Systemadministratorentag feiert die Zettl Group den Markteintritt der Zettl IT-Systeme GmbH und wächst kontinuierlich weiter. Das Unternehmen spezialisiert sich auf IT-Dienstleistungen. Das Leistungsportfolio deckt die Bereiche Systemadministration, IT-Sicherheit, Datenschutz und Softwareentwicklung ab.

Mit dem Datenhosting in der Bayerischen Cloud garantiert die Zettl IT-Systeme maximale Datensicherheit, da die Daten Deutschland nicht verlassen. Neben dem bayerischen Cloudservice bietet das Unternehmen Sicherheitslösungen für Netzwerkinfrastruktur, Backup und Wiederherstellung sowie 3CX Telekommunikationslösungen für das mobile Arbeiten.

Des Weiteren agiert das Unternehmen als Managed Services Provider (MSP). Unter MSP sind IT-Dienstleistungsunternehmen zu verstehen, die Verantwortung für einen definierten Aufgabenbereich für das Kundenunternehmen übernehmen. „Unsere Kunden stammen aus den unterschiedlichen Bereichen des deutschen Mittelstands. Wir betreuen Firmen aus der Automobilindustrie, dem Dienstleistungssektor, der Medizinbranche und dem produzierenden Gewerbe,“ sagt Herr Matthias Zettl, Geschäftsführer der Zettl IT-Systeme GmbH.

Das jüngste Aushängeschild des Wenger Unternehmens mit Startup Charakter ist eine Softwarelösung für innovatives Personalmanagement, der HR-Manager. „Damit intelligente Administration in der Personalabteilung und in der Mitarbeiterkommunikation in der Zukunft noch effizienter, flexibler und nachhaltiger stattfinden kann, haben wir die Softwarelösung entwickelt, und bereits erfolgreich implementiert,“ erörtert der Geschäftsführer und führt weiter aus: „Was uns als Unternehmen auszeichnet ist viel Flexibilität, Ideenreichtum und Investitionsbereitschaft.“

Die Zettl Group erweitert mit der Zettl IT-Systeme GmbH das Portfolio und ist Arbeitgeber für nun mehr als 300 Mitarbeiter*innen in der Region. Seit der Gründung vor über 30 Jahren hat das Unternehmen ein kontinuierliches Firmenwachstum zu verzeichnen. Mit dem neuen Tätigkeitsfeld wird dieses Wachstum weiter ausgebaut.

Informationen zur Zettl IT-Systeme GmbH

Die Zettl IT-Systeme GmbH wurden 2020 als Ausgliederung der internen IT-Abteilungen der Zettl Group gegründet. Unser Leistungsportfolio deckt die Bereiche Systemadministration, IT-Sicherheit, Datenschutz und Softwareentwicklung ab.

Hierzu zählt die Administration der Netzwerke, Firewall/Security, Clients- und Server, Virtualisierung, Standortvernetzung, Mobile Device Management, TK-Anlagen, Messaging (Collaboration), Beschaffung von IT-Hard- und ‑Software, Internetdomains, Webspace, Lizenzmanagement, Rollouts (Hard- und Software), Softwareentwicklung (Windows und iOS), SAP Inhouse-Consulting, produktionsnahe Systeme.

Unsere Kunden stammen aus den unterschiedlichen Bereichen des deutschen Mittelstands. Wir betreuen Firmen aus der Automobilindustrie, dem Dienstleistungssektor, der Medizinbranche und dem produzierenden Gewerbe.



19.03.2021

Zettl Group ist neuer Partner des SSV Jahn Regensburg

Die Zettl Group ist bis mindestens 2022 Partner des SSV Jahn Regensburg und unterstützt im Zuge der Partnerschaft auch die Jahn Sozialinitiative „Brücken von Regensburg“. Im Rahmen der Partnerschaft werden unter anderem Atemschutzmasken für soziale Projekte gespendet.

Matthias Zettl, Geschäftsführer der Zettl Group, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit: „Wir können uns zu 100 Prozent mit dem SSV Jahn Regensburg als Traditionsverein in Ostbayern und seinen Werten Ambition, Bodenständigkeit und Glaubwürdigkeit identifizieren. Gerade in der aktuellen Zeit sind Eigenschaften wie Solidarität, Haltung und Hilfsbereitschaft gefragt. Wir freuen uns deshalb, ab sofort als Jahn Partner ein Teil des Jahn Netzwerkes zu sein und dabei mit der Bereitstellung von Atemschutzmasken soziale Projekte wie die Jahn Sozialinitiative „Brücken für Regensburg“ unterstützen zu können.“

Die Zettl Group sichert sich im Zuge der Kooperation unterschiedliche Leistungen als Jahn Partner und Unterstützer von „Brücken für Regensburg“, der Sozialinitiative des SSV Jahn.  Zudem wird die komplette Jahn Profimannschaft mit der sogenannten „ZETTL FUTURUS-O FFP2 Maske“ ausgestattet.

„Es ist etwas sehr Besonderes, dass die Zettl Group zusätzlich zu den bestehenden Geschäftsfeldern Automotive und Interieur im vergangenen Jahr mit der Entwicklung und Produktion von Schutzausrüstungen in der Corona-Pandemie begonnen hat und damit Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen belieferte. Wir freuen uns sehr, dass die Zettl Group mit der Bereitstellung zahlreicher Masken nun auch Projekte der Jahn Sozialinitative Brücken für Regensburg unterstützt und damit ein wichtiges Zeichen in diesen herausfordernden Zeiten setzt“, äußerte sich Philipp Hausner, Leiter Vermarktung Geschäftskunden & Prokurist des SSV Jahn, über die Zusammenarbeit mit dem neuen Jahn Partner.

Die Zettl Group ist stolz, mit dem SSV Jahn Regensburg einen starken Partner aus der Region zu gewinnen und gleichzeitig einen Beitrag zur Gesundheit und Sicherheit der Jahn-Familie leisten zu können.



04.03.2021

Stellungnahme zur Berichterstattung über die Maskenlieferung an die bayerische Staatsregierung

Im Frühjahr vergangenen Jahres haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hohem Einsatz im Dreischichtbetrieb 24 Stunden von Montag bis Sonntag die dringend benötigten Corona-Pandemie-Atemschutzmasken produziert.

Aus den unterschiedlichen Einrichtungen, wie Kliniken, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, die vom THW mit unseren Masken beliefert worden sind, haben wir zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten. Dies bestätigt unser Handeln in dieser schwierigen Zeit. Auf diese Leistung können wir auch heute noch stolz sein.

Die Berichterstattung in den letzten Tagen, die wir in keiner Weise nachvollziehen können, stellt eine Rufschädigung für unsere Firma dar. Hier wurden Fakten verdreht und Falschaussagen verbreitet. Es ist falsch unsere Firma und Staatsminister Aiwanger in die Nähe von dubiösen Deals rücken zu wollen.

Wir haben uns durch unsere Maskenproduktion erfolgreich für das Leben und die Gesundheit der Bürger eingesetzt und lassen uns die Qualitätsarbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht kaputt machen.

Auch Hubert Aiwanger stellt in seiner Pressemitteilung nochmals die hohe Qualität unserer Masken in den Vordergrund: "Wir haben bewiesen, dass eine bayerische Produktion hochwertiger Masken verlässlicher und effizienter ist als ein Ankauf billiger Asien-Ware.“

Das bestätigt auch der Bayerische Rundfunk: „Wie wichtig eine Herstellung qualitativ hochwertiger bayerischer Atemschutz- und FFP2-Masken sei, zeige sich durch die wiederholten Berichte über minderwertige Masken aus China, die in den vergangenen Monaten aus dem Verkehr gezogen werden mussten. Der TÜV habe Mängel bei [jeder fünften] FFP2-Maske[n] für 4,50 Euro netto festgestellt, 30.000 Schutzmasken der bayerischen Bereitschaftspolizei seien wegen möglicher Mängel zurückgerufen worden.“

Die Richtigstellungen in der regionalen und überregionalen Presse machen deutlich, dass wir bei diesem Auftrag transparent und richtig gehandelt haben und zu Unrecht versucht wurde, uns ins falsche Licht zu rücken.

Wir lassen uns durch die falsche Berichterstattung nicht von unserem Ziel abbringen, in Bayern wieder Atemschutzmasken mit einem hohen Qualitätsstandard zu entwickelt und zu produzieren, um Deutschland wieder ein stückweit unabhängig vom Weltmarkt zu machen und die Versorgung dauerhaft zu sichern.



07.12.2020

Produktionsstart der Zettl Futurus FFP2-Maske mit deutscher Zertifizierung

Am 3.12. 2020 fanden die Feierlichkeiten zur Zertifikatsübergabe für die Zettl Futurus FFP2-Masken am Firmenstandort der Zettl BHC in Weng im Landkreis Landshut statt. Das Zertifikat wurde vom Geschäftsführer der DEKRA Testing and Certification GmbH, Jörg-Timm Kilisch, an Reinhard Zettl, Geschäftsführer der Zettl BHC übergeben.
Die Zertifikatsübergabe wurde umrahmt von einer Führung durch die vollautomatisierten Produktionsanlagen und von Festreden des stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten und Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger und des bayerischen Staatsministers für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber.


Anlässlich eines Besuchs des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und des stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger im April 2020 wurde das Vorhaben bekräftigt, in Bayern wieder hochqualitative Atemschutzmasken zu entwickeln und zu fertigen. Damit eventuelle Engpässe bei der Beschaffung vorgebeugt und eine Versorgung des Bundeslandes Bayern nicht nur temporär, sondern dauerhaft gewährleistet werden kann.
Nach einer Entwicklungszeit von fünf Monaten ist es der Zettl BHC gelungen, eine FFP2-Maske zu entwickeln, die von der DEKRA bei der Prüfung Bestwerte erhalten hat. Damit bietet die Zettl Futurus FFP2 ein hohen Fremd- und Eigenschutz. Bei der Entwicklung der Maske wurde großen Wert auf die Auswahl der verwendeten Materialen gelegt. Die Zettl-Masken bestehen ausschließlich aus hochwertigem Vlies mit Geruchsneutralität und ohne Ausgasungen.
Die Zettl BHC bietet jetzt Lösungen für die professionellen Anwendungen in Krankenhäusern, Ärzten und Mitarbeiten in den Praxen, Pflegeeinrichtungen, bei Mitarbeitern der Feuerwehr und der Polizei. Selbstverständlich können die Zettl-Produkte auch der gesamten Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden.
Alle zur Erstellung der Produkte notwendigen Lieferanten sind ausschließlich in Bayern bzw. Baden-Württemberg angesiedelt. Durch diese lokale Lieferkette sind die Materialversorgung, eventuelle Reparaturen beziehungsweise die Ersatzteilversorgung der Anlagen jederzeit sichergestellt.

Die Prüfung und Zertifizierung der Produkte erfolgte ausschließlich durch namhafte deutsche Prüforganisationen, der DERKA und dem Institut Hohenstein. Die Masken gehören somit zu den besten Produkten, die derzeit hergestellt werden.
Durch die Inbetriebnahme der ersten vollautomatisierten Fertigungsanlagen im Dezember hat die Zettl BHC Produktionskapazitäten von monatlich bis zu 6 Millionen Zettl Futurus FFP2-Masken. Weitere kurzfristige Ausbaustufen für FFP2 Atemschutz-Masken sind bereits geplant und in die Wege geleitet. Damit erhöht sich die Produktionskapazität auf bis zu 10 Millionen FFP2-Masken pro Monat. Die Fertigung der Masken findet vollständig am Firmenstandort in Weng im Landkreis Landshut statt.
Als Gründungsmitglied des Bayerischen Maskenverbunds nimmt die Zettl BHC zusammen mit der Firma PIA Automation und der Sandler AG auch an zukünftigen Entwicklungen teil. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den neuen Mitgliedern aus der Wissenschaft, der LMU und TUM in München, dem TUM Campus Straubing und der DEKRA, mit der Zielsetzung der Entwicklung und Herstellung neuer medizinischer Masken.
Mit der Prüfung und Zertifizierung der Zettl Futurus FFP2-Maske durch die deutsche Prüforganisation DEKRA, mit einer rein deutschen Lieferkette, von den Anlagen bis hin zum fertigen Produkt und mit den jetzt verfügbaren Produktionskapazitäten erreicht die Zettl BHC ihr Ziel, gemeinsam die bayerische Idee umzusetzen, in Bayern wieder Atemschutzmasken mit einem hohen Qualitätsstandard zu entwickeln und zu produzieren und Bayern somit wieder ein stückweit unabhängig vom Weltmarkt zu machen.