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Immer auf dem neuesten Stand


Von Automotive über Interieur bis Healthcare: Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die aktuellsten Entwicklungen und Projekte unseres traditionsreichen Familienunternehmens. Damit bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand.


19.03.2021

Zettl Group ist neuer Partner des SSV Jahn Regensburg

Die Zettl Group ist bis mindestens 2022 Partner des SSV Jahn Regensburg und unterstützt im Zuge der Partnerschaft auch die Jahn Sozialinitiative „Brücken von Regensburg“. Im Rahmen der Partnerschaft werden unter anderem Atemschutzmasken für soziale Projekte gespendet.

Matthias Zettl, Geschäftsführer der Zettl Group, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit: „Wir können uns zu 100 Prozent mit dem SSV Jahn Regensburg als Traditionsverein in Ostbayern und seinen Werten Ambition, Bodenständigkeit und Glaubwürdigkeit identifizieren. Gerade in der aktuellen Zeit sind Eigenschaften wie Solidarität, Haltung und Hilfsbereitschaft gefragt. Wir freuen uns deshalb, ab sofort als Jahn Partner ein Teil des Jahn Netzwerkes zu sein und dabei mit der Bereitstellung von Atemschutzmasken soziale Projekte wie die Jahn Sozialinitiative „Brücken für Regensburg“ unterstützen zu können.“

Die Zettl Group sichert sich im Zuge der Kooperation unterschiedliche Leistungen als Jahn Partner und Unterstützer von „Brücken für Regensburg“, der Sozialinitiative des SSV Jahn.  Zudem wird die komplette Jahn Profimannschaft mit der sogenannten „ZETTL FUTURUS-O FFP2 Maske“ ausgestattet.

„Es ist etwas sehr Besonderes, dass die Zettl Group zusätzlich zu den bestehenden Geschäftsfeldern Automotive und Interieur im vergangenen Jahr mit der Entwicklung und Produktion von Schutzausrüstungen in der Corona-Pandemie begonnen hat und damit Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen belieferte. Wir freuen uns sehr, dass die Zettl Group mit der Bereitstellung zahlreicher Masken nun auch Projekte der Jahn Sozialinitative Brücken für Regensburg unterstützt und damit ein wichtiges Zeichen in diesen herausfordernden Zeiten setzt“, äußerte sich Philipp Hausner, Leiter Vermarktung Geschäftskunden & Prokurist des SSV Jahn, über die Zusammenarbeit mit dem neuen Jahn Partner.

Die Zettl Group ist stolz, mit dem SSV Jahn Regensburg einen starken Partner aus der Region zu gewinnen und gleichzeitig einen Beitrag zur Gesundheit und Sicherheit der Jahn-Familie leisten zu können.



04.03.2021

Stellungnahme zur Berichterstattung über die Maskenlieferung an die bayerische Staatsregierung

Im Frühjahr vergangenen Jahres haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hohem Einsatz im Dreischichtbetrieb 24 Stunden von Montag bis Sonntag die dringend benötigten Corona-Pandemie-Atemschutzmasken produziert.

Aus den unterschiedlichen Einrichtungen, wie Kliniken, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, die vom THW mit unseren Masken beliefert worden sind, haben wir zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten. Dies bestätigt unser Handeln in dieser schwierigen Zeit. Auf diese Leistung können wir auch heute noch stolz sein.

Die Berichterstattung in den letzten Tagen, die wir in keiner Weise nachvollziehen können, stellt eine Rufschädigung für unsere Firma dar. Hier wurden Fakten verdreht und Falschaussagen verbreitet. Es ist falsch unsere Firma und Staatsminister Aiwanger in die Nähe von dubiösen Deals rücken zu wollen.

Wir haben uns durch unsere Maskenproduktion erfolgreich für das Leben und die Gesundheit der Bürger eingesetzt und lassen uns die Qualitätsarbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht kaputt machen.

Auch Hubert Aiwanger stellt in seiner Pressemitteilung nochmals die hohe Qualität unserer Masken in den Vordergrund: "Wir haben bewiesen, dass eine bayerische Produktion hochwertiger Masken verlässlicher und effizienter ist als ein Ankauf billiger Asien-Ware.“

Das bestätigt auch der Bayerische Rundfunk: „Wie wichtig eine Herstellung qualitativ hochwertiger bayerischer Atemschutz- und FFP2-Masken sei, zeige sich durch die wiederholten Berichte über minderwertige Masken aus China, die in den vergangenen Monaten aus dem Verkehr gezogen werden mussten. Der TÜV habe Mängel bei [jeder fünften] FFP2-Maske[n] für 4,50 Euro netto festgestellt, 30.000 Schutzmasken der bayerischen Bereitschaftspolizei seien wegen möglicher Mängel zurückgerufen worden.“

Die Richtigstellungen in der regionalen und überregionalen Presse machen deutlich, dass wir bei diesem Auftrag transparent und richtig gehandelt haben und zu Unrecht versucht wurde, uns ins falsche Licht zu rücken.

Wir lassen uns durch die falsche Berichterstattung nicht von unserem Ziel abbringen, in Bayern wieder Atemschutzmasken mit einem hohen Qualitätsstandard zu entwickelt und zu produzieren, um Deutschland wieder ein stückweit unabhängig vom Weltmarkt zu machen und die Versorgung dauerhaft zu sichern.



06.11.2020

Digitalisierung durch HR Manager

Seit einem Monat gibt es bei der Zettl Group den Zettl HR Manager. In diesem Portal werden sämtliche relevanten Dokumente und Informationen gebündelt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.

Auf die personalisierte Weboberfläche kann man jederzeit von überall zugreifen und sich über Neuigkeiten aus dem Unternehmen informieren, die eigene Gehaltsabrechnung einsehen oder Sicherheitshinweise nachlesen. Entwickelt wurde der Zettl HR Manager von der Zettl IT Systeme.

Durch die Umstellung auf das digitale Mitarbeiterportal leistet die Zettl Group einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, da das Drucken und Versenden vieler Dokumente damit entfallen.


26.08.2020

Maskenspende an die St. Johannes Werkstätte Regensburg

Spendenübergabe CPA Masken

Die Zettl Group hat am 13. August 2020 die St. Johannes Werkstätte Regensburg besucht und eine Spende mit 500 Masken an Einrichtungsleiterin Dr. Eva Haas und Produktionsleiter Günther Weinzierl überreicht. „Als wir von dem Bedarf an hochwertigen Masken der St. Johannes Werkstätte Regensburg erfahren haben, war für uns sofort klar, dass wir hier mit einer Spende unterstützten möchten“, so Lukas Zettl, Geschäftsführer der Zettl Group.

Die Zettl Group ist ein Dienstleistungsunternehmen für die Automobil- und deren Zulieferindustrie. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf die Expertise made in Germany. Im Zuge der Corona-Pandemie hat die Zettl Group im Frühjahr 2020 innerhalb von wenigen Tagen mit der Produktion dringend benötigter Atemschutzmasken begonnen. Im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung wurde von der Zettl Group die erste Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA-Maske) in Deutschland entwickelt und auf den Markt gebracht. Sie ist nach § 9 Absatz 3 der MedBVSV freigegeben. Die Maske bietet ein den grundlegenden Anforderungen der VO (EU) 2016/425 vergleichbares Gesundheits- und Sicherheitsniveau.

Die Masken werden zu 100 Prozent in Deutschland produziert. Das verwendete Material stammt ausschließlich von deutschen Lieferanten. Durch den passgenauen Sitz wird eine hohe Dichtigkeit der Maske erreicht. Zusätzlich verfügt die Maske über Dichtlippen an den Seiten der Maske, die ein Ein- oder Ausströmen von Atemluft über die Maskenränder minimiert. Mit dem Nasendraht lässt sich die Maske zusätzlich an die Gesichtsform des Trägers anpassen und bietet zuverlässigen Halt.

Der Kontakt zwischen der Zettl Group und der St. Johannes Werkstätte Regensburg kam über Familie Homeier aus Weng zustande. Ihre Tochter Christina ist eine der 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung in Regensburg. Die St. Johannes Werkstätte ist die erste Werkstätte für Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer Autismus-Spektrum-Störung in der Region Regensburg.

Bei einer Führung durch die Werkstätte konnten die Besucher von Zettl einen guten Eindruck von der Einrichtung gewinnen, verschiedene Mitarbeiter kennenlernen und ihnen bei ihren Tätigkeiten über die Schulter schauen. Es war interessant zu sehen, wie verschiedene Hilfsmittel geschickt eingesetzt werden, um körperliche Einschränkungen auszugleichen. Dadurch dass ein Arbeitsablauf in möglichst viele kleine Arbeitsschritte zerlegt wird, können viele Mitarbeiter eingebunden werden und zugleich eine hohe Qualität durch zahlreiche Kontrollinstanzen bereitgestellt werden.

Vielen Dank an die St. Johannes Werkstätte für die Führung und den Einblick in ihre Arbeit!



15.06.2020

Zettl produziert Schutzmasken

Die Corona-Krise hat auch die Zettl Group als Automobilzulieferer unerwartet und unmittelbar getroffen. Bei der Suche nach einer Lösung, um den drohenden Stillstand abzuwenden und gleichzeitig in der Krise zu unterstützen, entstand die Idee, in die Schutzmasken-Produktion einzusteigen. Die Idee wurde schnell in die Tat umgesetzt und die Zettl Group hat innerhalb von wenigen Tagen mit der Herstellung von Masken begonnen. Mittlerweile hat Zettl zusammen mit der PIA Automation GmbH und der Sandler AG den Masken-Verbund-Bayern gegründet, um langfristig im Verbund eine führende Rolle unter den Maskenherstellern in Deutschland einzunehmen.

Nach dem Beschluss, in die Maskenproduktion einzusteigen, ging es mit vereinten Kräften im Eiltempo weiter. Innerhalb von vier Tagen wurde der Betrieb auf die Produktion von Masken umgestellt und dort, wo sonst Sitzbezüge oder Nähkleider entstehen, werden jetzt Masken hergestellt.

Gemeinsam mit deutschen Lieferanten für Vlies, Draht und Gummi wird sichergestellt, dass die Masken entlang der kompletten Wertschöpfungskette jederzeit den höchst möglichen Qualitätsstandard erfüllen. Das Vlies kommt beispielsweise von der Sandler AG aus Schwarzenbach und erfüllt sogar FFP3-Anforderungen. Damit ermöglichen die Masken von Zettl einen Fremd- und Eigenschutz.

Die ersten Masken hat Zettl ausschließlich an die bayerische Staatsregierung geliefert. Von dort aus wurden die Masken nach Bedarf an Kliniken und medizinische Einrichtungen verteilt. Seit Mitte Juni sind die Masken auch auf dem freien Markt verfügbar.

Die Zettl-Atemschutzmasken sind nach dem Prüfgrundsatz für Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmasken (CPA) geprüft und erfüllt somit die technische Wirksamkeit im Rahmen der Empfehlung 2020/403 der Europäischen Kommission vom 13. März 2020. Dieser Prüfgrundsatz bestätigt die Nutzung der Atemschutzmasken im medizinischen Umfeld.

Zusammen mit der Sandler AG aus Schwarzenbach und der Pia Automation GmbH aus Amberg hat die Zettl Group Anfang Mai den Masken-Verbund-Bayern gegründet. Zweck der Kooperation ist der Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Atemschutzmasken in Bayern mit dem Ziel, eine führende Rolle unter den Maskenherstellern in Deutschland einzunehmen.

Während die Masken in der ersten Zeit noch komplett von Hand genäht wurden, sind am Firmenstandort von Zettl mittlerweile Anlagen von PIA Automotion im Einsatz, die täglich mehrere zehntausend Masken teilautomatisiert produzieren.  Zu Beginn der Maskenproduktion wurden an einem Arbeitstag mehrere tausend Stück per Hand genäht. Langfristig sollen mit Hilfe der Anlagen 250.000 Masken pro Tag produziert werden.

 



07.02.2020

Entwicklung der First Edition Zettl – Projekt Diamant

Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums entwickelte die Zettl-Group 2019 die First Edition Zettl – Projekt Diamant.

Unter dem Aspekt des Transfers von Ansprüchen des gehobenen Innenraum-Designs in die mobile Welt, wurden für einem BMW aus der 7er Reihe (BMW 740d) vorab mehrere Designstudien erarbeitet und unter anderem eigens eine Perforation für die Lüftung der Sitze vom Design-Team der Zettl-Group entwickelt. Die reine Arbeitszeit betrug von der Entwicklung bis zur Fertigstellung mehr als  400 Arbeitsstunden.

Im Detail wurden im Innenraum des BMW’s über 470 Swarovski-Steine verarbeitet, von denen jeder einzelne Stein vorab von einer Goldschmiedin in Fassung gelegt und anschließend per Hand im Auto verarbeitet und befestigt wurde. Eine spezielle Avantgarde-Naht ziert den Innenbereich des BMW’s und es wurden sowohl negative als auch positive Muster verarbeitet. Selbst die Lamellen der Lüftung wurden beledert und für die Verarbeitung des gesamten Innenbereichs wurden ca. 40 m² hochwertiges Nappa-Leder und ca. 30 m² Alcantara – also edles Veloursleder mit samtiger Oberfläche verarbeitet.

Die First Edition Zettl – Projekt Diamant ist ein weltweites Unikat und überzeugt durch das einzigartige, besondere und erstklassige Design und die hochwertige Verarbeitung.

 

Diashow / Fotos - First Edition Zettl - Projekt Diamant



04.09.2019

Firmenjubiläum – 30 Jahre Zettl am 13.07.2019

Am 13.07.2019 feierte die Zettl Group 30-jähriges Firmenjubiläum mit Geschäftspartnern, Kunden, langjährigen Wegbegleitern und Mitarbeitern. Rund 300 geladene Gäste amüsierten sich ausgiebig bei Speis, Trank und Tanz bis spät in die Nacht. Verschiedene über den ganzen Abend verteilte Highlights, machten den Abend für die Gäste zu etwas ganz Besonderem.

Es fanden u.a. Betriebsführungen statt und auf dem Firmengelände standen verschiedene Automobile wie z.B. Sportwägen, Rennwägen und Oldtimer zum Bestaunen bereit. Zudem gab es eine von Zettl entworfene Sonder-Edition eines BMW's aus der 7er Reihe (First Edition Zettl), die den Gästen an diesem Abend erstmalig präsentiert wurde.

Für den besonderen Adrenalinkick hatten die Gäste die Möglichkeit, mit dem Rennfahrer Alexander Woller (ADAC GT4 Germany) eine kleine Runde auf dem Firmengelände mit seinem Rennwagen Nissan 370 Z zu drehen. Wer danach noch nicht genug vom Rennfahren hatte, konnte sich den ganzen Abend noch an den bereitgestellten Playstation-Rennsimulatoren vergnügen und sich selbst am Steuer beweisen und mit anderen messen.

Zur späteren Stunde wurden alle Gäste nach draußen gebeten und konnten dann ein sehr schönes und langes Feuerwerk bestaunen. Besonders erwähnenswert an diesem Abend war die Spendenübergabe an zwei Institutionen („Stille Hilfe“ und „Malteser“), die sich für Menschen einsetzen, denen es nicht so gut geht. Von der Familie Zettl wurde jeweils ein Betrag im vierstelligen Bereich an die anwesenden Vertreter überreicht, welche mit großem Dank entgegengenommen wurden.

Video zum Firmenjubiläum - 30 Jahre Zettl



02.09.2019

Die Zettl-Group bietet Mitarbeitern Jobräder an

Dienstradleasing als gezielter Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und für mehr nachhaltige Mobilität / Mitarbeiter profitieren von neuer staatlicher Förderung.

Die Zettl-Group ermöglicht ihren Angestellten seit Sommer 2019 die Nutzung hochwertiger Leasingfahrräder und E-Bikes. Mit dem JobRad-Leasingangebot möchte die Zettl-Group gezielt die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern. „Wer regelmäßig Fahrrad oder E-Bike fährt, ist im Alltag weniger gestresst und erwiesenermaßen weniger krank“, sagt Zettl-Group Geschäftsführer Reinhard Zettl. „Mit dem neuen Mobilitätsangebot leisten wir einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Angestellten.“

Eigenes Dienstrad als Mitarbeiter-Benefit

Reinhard Zettl weiter: „Als moderner Arbeitgeber wissen wir, wie wichtig attraktive Zusatzleistungen für die Motivation und Bindung von Mitarbeitern sind.“ Dementsprechend trage die Option, über den Arbeitgeber kostengünstig ein eigenes Dienstrad zu beziehen, auch dazu bei, die Attraktivität als Arbeitgeber weiter zu steigern.

So funktioniert das JobRad-Leasingangebot:

Angestellte der Zettl-Group suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler vor Ort aus. Alle Hersteller und Marken sind möglich. Das Unternehmen least dann das Dienstrad und überlässt es dem Angestellten. Im Gegenzug behält der Arbeitgeber einen kleinen Teil des monatlichen Bruttogehalts des Mitarbeiters ein und bedient damit die Leasingrate. Das Jobrad ist versichert und darf auch in der Freizeit genutzt werden. Dadurch entsteht dem Mitarbeiter ein geldwerter Vorteil, der seit dem 1. Januar 2020 nur noch mit 0,25 Prozent des Fahrrad-Listenpreises (UVP) versteuert werden muss. So spart der Mitarbeiter deutlich gegenüber dem herkömmlichen Kauf.

Um das Dienstradangebot noch attraktiver zu gestalten, übernimmt die Zettl-Group für die Mitarbeiter die Kosten für die Versicherung der Jobräder.



11.12.2018

Weihnachtsspende für Benefizaktion „Sternstunden“

Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützt Zettl auch in diesem Jahr wieder die mehrfach ausgezeichnete Benefizaktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks mit einer großzügigen Spende zu Weihnachten. Durch das gezielte Engagement für bedürftige Kinder unterstreicht Zettl einmal mehr, dass soziale Verantwortung in Weng nicht nur ein Schlagwort ist, sondern gelebte Unternehmenskultur.

Sternstunden übernimmt seit mehr als 25 Jahren Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder – in Bayern, in Deutschland und weltweit und hilft, wo Not ist, möglichst schnell und unkompliziert. Dank der Hilfsbereitschaft vieler Menschen und Unternehmen konnte Sternstunden seit der Gründung 1993 rund 235 Millionen Euro sammeln und damit mehr als 2.950 Kinderhilfsprojekte unterstützen.

Die Spende von Zettl fließt in diesem Jahr hauptsächlich in bayerische Projekte. Beispielsweise in die Wunscherfüllung sterbenskranker Kinder und Jugendlicher, in den Notfallfonds für Schwangere sowie Mütter und Kinder in Not, in das Neugeborenenscreening und die Früherkennung von seltenen Erkrankungen (Cystinose, spinale Muskelatrophie, T-Zelldefekte), in die Sanierung eines Kinderheims oder in den Neubau eines Mutter-Kind-Hauses.

Weitere Informationen unter www.sternstunden.de