Schulterblick bei Dreharbeiten für den neuen Recruiting-Film

Als Arbeitgeber haben wir so einiges zu bieten und eben diese Vorteile haben wir versucht, in einen kurzen Recruiting Film zu verpacken.

Nachdem die Idee für die Story des Films stand, ein Drehbuch angefertigt wurde und das externe Filmteam ausgewählt war, konnten wir im September am Standort in Weng unsere Szenen drehen. Die Variable „äußere Bedingungen“ war dabei nicht zu unterschätzen. Am Vortag waren die Wetterbedingungen alles andere als filmreif. Jedoch hielt der Wetterbericht nicht das, was er versprach. So konnten wir den Dreh wie geplant und im zeitlichen Rahmen im und um den Firmensitz in Weng absolvieren. Ein herzlicher Dank geht an die Mitwirkenden, mit und ohne Text, Ihr habt einen großartigen Job gemacht.

Alle Mitwirkenden wurden im Nachgang noch ins richtige Licht gerückt, so dass die Postproduktion noch etwas Zeit in Anspruch nahm. Seit nun mehr ein paar Tagen ist der brandneue Recruiting Film mit unseren Mitarbeitern fertig. Ein authentischer Einblick in den Arbeitsalltag – wie wir finden. Wer die Arbeitsatmosphäre gerne selbst mal testen möchte, der bewirbt sich unter folgenden Link www.zettl-group.com/karriere Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

 

Das geht unter die (Leder-)Haut

Jean Pierre Kraemer gibt Audi R8 in Auftrag

„Große Jungs bzw. Mädchen“ kennen Jean Pierre Kraemer sicherlich unter seinem Firmennamen JP Performance. Mit einer Community von über 2 Millionen Followern auf Youtube zählt Jean Pierre zu den bedeutendsten deutschsprachigen Influencern im Autosektor. Wer mit Autos folgende Begriffe verbindet: Spaß, Leistung, Power, freche Sprüche und Turbotechnik, ist auf seinen Plattformen goldrichtig.

Leistungsstark war auch die Zusammenarbeit der Zettl Group mit der JP Performance GmbH. Am vergangenen Freitag (7.10.2022) wurde der Community das Ergebnis der Kooperation präsentiert. Mit 523.017 Aufrufen und fast 26.000 Likes war sich die Fanbase sichtlich begeistert (Stand: 10.10.2022). Ein Nutzer traf es auf den Punkt: „(…) ein hoch auf deutsche Wertarbeit! Toll, toll und genial, dass dieses Handwerk durch solche Projekte weiterleben kann.“

Aber um was ging es eigentlich?

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